Rundreise Costa Rica 2003

Vulkan Poas

Poas

Der Vulkan Poas ist über 2700 Meter hoch. Sein Krater hat einen Durchmesser von 1,5 km und eine Tiefe von 300m und ist damit der zweitgrößte Vulkankrater überhaupt. Am Kratersee treten ständig Schwefeldämpfe aus.

Arenal

Vulkan Arenal

Der Vulkan Arenal ist über 1600 Meter hoch. Er liegt nahe des Städtchens La Fortuna, das sich inzwischen ganz auf die vielen Touristen konzentriert. Über Jahrhunderte galt der Arenal als erloschen. So kam auch der Ausbruch 1968 überraschend und zerstörte viele Orte und forderte leider zahlreiche Opfer. Seitdem ist der Arenal ständig mehr oder weniger aktiv. Der Arenal gehört heute zu den aktivsten Vulkanen. Regelmäßig kann man Eruptionen beobachten. Während man am Tag nur das Donnern und herabrollende rauchende Steine wahrnimmt, kann man bei Dunkelheit die rotglühende Lava beobachten.

Am Fuß des Arenal gibt es das Tabacón Thermalbad, das von zwei Bächen gespeist wird. Einer der Bäche fließt über eine unterirdische Magmazunge und wird so aufgeheizt. Durch das Mischen von Wasser aus den beiden Bächen werden Becken mit unterschiedlichen Temperaturen erzeugt. Und da ganze mit wunderbarem Blick auf den Vulkan.

Der Arenalsee ist ein künstlicher Stausee und erstreckt sich über 80 Quadratkilometer.

Caño Negro

Der Caño Negro Nationalpark liegt nahe der Grenze zu Nicaragua. Hier gibt es zahlreiche Reptilien und Wasservögel.

Santa Elena / Monteverde

Die kleine Ortschaft Santa Elena liegt zwischen den Reservaten Monteverde und dem Reservat Santa Elena. Die Parks liegen in der Cordillera de Tilarán, auf der Kontinentalscheide. Im Gebiet um Monteverde gibt es über 400 verschiedene Vogelarten, darunter auch viele Kolibri-Arten und den Quezal. Das Gebiet ist sehr niederschlagreich.

Die Samen der Würgefeige werden von Vögeln auf die Bäume getragen. Dort wächst die Feige von oben nach unten bis sie den Boden erreicht. Danach zieht sie sich immer enger um den Wirtsbaum bis dieser abstirbt und die Würgefeige seinen Platz einnimmt.

Manuel Antonio

Manuel Antonio besteht nur aus ein paar Häusern und Hotels als Unterkünfte für die Besucher des Manuel Antonio Nationalparks. Den langen und breiten Sandstrand hat man fast für sich alleine, nur am Wochenende muss man mit mehr Besuchern rechnen. Überall im Gebüsch findet man kleine Tiere.

Auch im Nationalpark gibt es Traumstrände, sie sind sogar noch einsamer als Badestrände außerhalb. Bei Flut ist of der ganze flache Strand überspült.

Durch den Nationalpark führen mehrere Wanderwege, die einem die Vielfalt des Parks näher bringen. Überall im Manuel Antonio Nationalpark trifft man auf diese Krebse. Beim Wandern durch die kleinen Wäldchen hört man ständig das Rascheln der flüchtenden Krebse im Laub.

Durch die vielen Touristen im Park sind die Äffchen schon an Menschen gewöhnt und versuchen auch schon mal etwas zu essen zu klauen

Nationalpark Carara

Der Rio Tarcoles ist sehr beliebt bei Spitzkrokodilen. Von einer Brücke aus kann man sie gut beobachten.

Der Carara Nationalpark ist nur ein kleiner Park, aber auch er bietet eine reichhaltige Flora und Fauna. Korallenschlangen sind sehr giftig, es gibt aber auch eine ungiftige Schlangenart, die sich als Korallenschlange tarnt. Sie unterscheiden sich nur in der Reihenfolge der Farbbänder.